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Wetten auf Heimspiele und Unentschieden


Wer in den letzten 5 Jahren auf ALLE Heimspiele der englischen Premier League gewettet hätte (Heim zu gewinnen) und auf jedes einzelne Spiel 10 € gesetzt, hätte nach 5 Jahren insgesamt 1.328,66 € gewonnen und damit eine Gesamtkapitalverzinsung i.H.v. 6,99% erzielt:

English Premier League Betting Table: Backing Home Teams to Win

Grundlage der Kalkulation sind historische Daten und Buchmacherquoten der letzten 5 Jahre; Ladbrokes Quoten plus 10%, da man bei Betfair bzw. bei anderen Buchmachern i.d.R. 10% hoehere Quoten als bei Ladbrokes findet.
Die Kalkulation geht davon aus, dass man 10 € auf jedes Heimspiel gesetzt hätte.


Diese Strategie hätte vorausgesetzt, dass man auf jedes einzelne Spiel der Liga gewettet hätte und kein einziges ausgelassen – völlig emotionslos – egal wie wahrscheinlich das konkrete Spielergebnis im Einzelfall ausgesehen hatte.

Wer die Teams jedoch auswärts gebackt hätte, hätte allerdings eine finanzielle Katastrophe erlebt und 3.428,83 € verloren:

English Premier League Betting Table: Backing Away Teams to Win

Team spielt Auswärts und Auswärts wird gebackt


Ist beispielsweise jemand ein Tottenham Fan, dann hätte diese Person 123,71 € gewonnen für’s Backen der Heimspiele, jedoch falls diese Person konsequent auf Tottenham gesetzt hätte, dass diese Mannschaft auch auswärts gewinnt, wären hier 177,47 € den Bach runtergegangen. Oder Fulham: 220,40 € Gewinn für’s Backen, wenn die zu Hause spielen und 519,57 € Verlust, wenn sie woanders sind.

So muss ich allen English Premier League Fans ans Herz legen, nur zu wetten, wenn die Teams zu Hause antreten und sich nicht die Hände zu verbrennen mit dem Backen von Auswärtsspielen.

Warum das so ist, entzieht sich meiner Erkenntnis; ich kann mir nur vorstellen, dass Buchmacher ja irgendwo ihr Geld machen müssen und vielleicht sind das die Auswärtsspiele? Bevor ich diese Auswertung angefangen habe, war meine Theorie, dass das Ergebnis dieser Untersuchung relativ ausgewogen ausfallen wird und man mit Wetten auf Heim-, Unentschieden und Auswärtsmärkte weder gewinnen noch verlieren kann. Aber da hatte ich wohl eine falsche Theorie aufgestellt.

Ich habe mir alle möglichen Kombinationen angesehen:

  • Die Teams spielen zu Hause: Heim backen oder legen, das Unentschieden backen oder legen, oder das Auswärtsteam backen oder legen
  • Die Teams spielen auswärts (und werden somit die Auswärtsteams): Heim (Gastgeber) backen oder legen, das Unentschieden backen oder legen, oder das Auswärtsteam backen oder legen

Noch eine letzte Tabelle für die englischen Teams, wenn diese auswärts spielen, und wie die finanziellen Ergebnisse für einen Wetter ausfallen würden, falls dieser auf Unentschieden tippen würde:

English Premier League Betting Table: Backing the Draw

Team spielt Auswärts und das Unentschieden wird gebackt


Unentschieden sieht nicht ganz so böse aus wie die Auswärtsergebnisse, und es fallen vor allem zwei Teams ins Auge (Everton und Fulham), die, wenn sie auswärts antreten, oft mit einem Unentschieden nach Hause fahren. Hätte man kontinuierlich auf Unentschieden in beiden Fällen getippt (Everton und Fulham spielen auswärts), so hätte man aus seinem 10 € Anfangskapital in 5 Jahren 345,80 € bzw. 553,70 € verdienen können.

Nach Auswertung der 12 Tabellen komme ich nun zu folgendem Ergebnis:

Backe Fulham, wenn diese zu Hause spielen und backe das Unentschieden, wenn Fulham auswärts spielt. Backe Manchester City und Manchester Utd, wenn diese zu Hause antreten. Backe das Unentschieden, wenn Aston Villa zu Hause spielt.

Diese Strategie sieht recht erfolgsversprechend aus und hätte man diese in den letzten 5 Jahren befolgt, so würde man aus einer Anfangsbank i.H.v. 50 € (Wetten 10 € per Spiel) nun auf einen Gewinn von 1.601,29 € blicken können. Voraussetzung, dass man alle Spiele gespielt hätte und auch immer die 10% höheren Quoten als bei Ladbrokes erreicht hätte.

Die untige Grafik zeigt, das es nicht notwendig ist, das Gesamtkapital i.H.v. 4.750 € in seiner Anfangsbank zu haben (Gesamteinsatz für 5 Jahre: 5 Teams und 19 Spiele per Saison), sondern es würde ausreichen, jedes Jahr auf’s Neue mit einer Bank von gerade mal 50 € anzufangen:

Entwicklung der Bank
(Startkapital 50 €; Heimwetten auf Fulham, Manchester City und Manchester Utd; Unentschieden Wetten auf Aston Villa, wenn das Team zu Hause spielet, und Unentschieden auf Fulham , wenn die auswaerts anterten;
Einsatz: 10€ pro Spiel)

Zu keinem Zeitpunkt in 5 Jahren hätte sich die Notwendigkeit ergeben, die Anfangsbank aufzustocken, sofern man sich diszipliniert an die 10 € Einsatz pro Spiel gehalten hätte, und außer in der 2007/08 Saison war die Bank auch kein einziges mal unter ihren ursprünglichen Anfangswert gerutscht.

Selbst im schlechtesten Jahr (2007/08) betrug die Verzinsung des Startkapitals 154,54% (50 € Basis) – es wird wohl nirgendwo in der Welt eine Bank geben, die solch hohe Zinsen auf Kapitaleinlagen gibt; und im besten Jahr (2008/2009) gab es 1.137,10% zurück auf das Startkapital mit diesem simplen System auf Heimgewinne bzw. das Unentschieden zu wetten.

Strategie und potentielle Gewinne in Anhaengigkeit der Anfangsbank

Muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass die obige Rechnung mit enormer Disziplin verbunden ist? Das heißt, dass man nur gewinnen kann, wenn man sich an die selbstgewählten Einsätze religiös hält und nicht rumexperimentiert? Der verständliche Wunsch nach einem schnellen Gewinn, welcher oftmals zur willkürlichen Erhöhung von Einsätzen führt, ist nicht einkalkuliert und wird höchstwahrscheinlich zum Totalverlust führen.

Da ich gerade dabei bin, mein Portfolio für die kommende Saison 2011/2012 zusammenstellen, werden demzufolge Fulham, Manchester City, Manchester United und Aston Villa in diesem landen und ich werde entsprechend auf die Heimspiele bzw. Unentschieden dieser ausgewählten Mannschaften wetten.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals betonen, dass diese Strategie nur Erfolg haben wird, wenn man auf JEDES Heimspiel der obigen Mannschaften den SELBEN Betrag setzt, egal wie wahrscheinlich man persönlich die Chancen des Teams das entsprechende Spiel zu gewinnen einschätzt. Dies gilt für ALLE Spiele in der Saison, egal ob das Heimteam einem wesentlich stärkeren Team gegenübersteht, oder nach persönlicher Einschätzung die Form an dem Tag schlecht ist, oder das Team weit gereist ist, oder der beste Spieler verletzt, oder, oder.

Wie in vorhergehenden Artikeln geschrieben, ist es von enormer Bedeutung auf Portfolios zu wetten, um das Gesamtrisiko zu streuen und zu minimieren. Ein Portfolio für Heimspiele sollte daher nicht nur die englische Premier League enthalten, sondern nach Möglichkeit Heimspiele anderer europäischen Ligen (auch im Falle, dass die lieben Engländer die nächste Saison statistisch nicht korrekt spielen).

So, das war’s für heute und ich werde mich jetzt auf die detaillierten Auswertungen der einzelnen Teams stürzen. Diese Auswertungen sind sehr umfangreich und kosten mich eine Menge Zeit und Arbeit; ich kann und möchte diese daher nicht kostenlos zur Verfügung stellen. Wer allerdings Interesse an meinen Auswertungen der anderen Europäischen Ligas hat, kann diese hier käuflich erwerben (falls noch nicht veröffentlicht, dann bitte in den nächsten Tagen/Wochen nochmals im Blog vorbeischauen).

Wie immer warne ich, dass meine Kalkulationen durchaus fehlerhaft sein können und man daher nachrechnen sollte, was immer ich in meinen Artikeln behaupte. Teams spielen auch nicht immer statistisch korrekt und man sollte keinesfalls mehr wetten, als man sich leisten kann zu verlieren.


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enträtselung der mathematik von buchmachern

Last Update: 24 Juli 2011

Kategorien:1x2 Wetten Fallbeispiele Wetten mit System



15 Responses to “Wetten auf Heimspiele und Unentschieden”

  1. Soccerwidow
    29 September 2011 at 12:16 pm #

    Am 24.Juli 2011 hatte ich geschrieben:

    “Nach Auswertung der 12 Tabellen komme ich nun zu folgendem Ergebnis:
    Backe Fulham, wenn diese zu Hause spielen und backe das Unentschieden, wenn Fulham auswärts spielt. Backe Manchester City und Manchester Utd, wenn diese zu Hause antreten. Backe das Unentschieden, wenn Aston Villa zu Hause spielt.”

    Für diejenigen, die es nicht geschafft haben, mal eine Zwischenbilanz zu ziehen und die im Juli abgegebene Prognose nachzurechnen, hier eine Tabelle mit den Ergebnissen der letzten zwei Monate: Download Ergebnisse

    15 Wetten mit einem Einsatz i.H.v. 10 € (Gesamteinsatz also 150 €)
    Gewinn bisher: 55,81 € (37.2% vom Gesamteinsatz)

    Rechnet man korrekterweise nur die 6 Verluste als ‘Investition’, dann beträgt der ROI 93% auf eine Investition i.H.v. 60€! Setzt man die Anfangsbank von 50 € als Basis zur Gewinnberechnung an, dann ergibt sich eine Gesamtkapitalverzinsung von 111.62% in nur zwei Monaten. Nicht schlecht, und genau wie statistisch erwartet 🙂

  2. Roman
    21 Dezember 2011 at 5:48 pm #

    HI, Fussballwitwe!
    Bin wieder da und wollte fragen, wie sieht es now mit d.o.g. Regeln. Ich meine die vorübergehende Gewinnbilanze z. Jahresende

    Liebe Grüße Roman

  3. Soccerwidow
    28 Dezember 2011 at 10:04 am #

    Hier die Ergebnisse bis zum Jahresende: Download Excel Tabelle

    2 verschiedene Einsatzpläne durchgerechnet
    Gewinn: 12,2% bzw. 12,5% vom Risiko (d.h. vom Gesamteinsatz)

  4. Alex
    6 Januar 2012 at 9:15 am #

    Hast du eine Regel, wann Du der Statistik des direkten Vergleichs folgst und wann der allgemeinen? Oder nimmst du nur Wetten, die nach beiden Filtern Value haben?

  5. Soccerwidow
    6 Januar 2012 at 10:51 am #

    Hi Alex, Deine Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten.

    Direkter Vergleich, wie beispielsweise die Man Utd Auswertungen im Betfair-Blog , sind erheblich genauer und haben eine bessere Trefferquote, allerdings kann es natuerlich passieren, dass ich auch mal mit 2-3 Analysen daneben liege und dann ein paar Wochen Verluste hinnehmen muss. Ausserdem dauert direkter Vergleich “ewig”: Ich brauche fuer die Analyse eines Spiels so um die 2 Stunden und finde i.d.R. nicht mehr als 3 “sichere” Value-Wetten. Um jedoch kontinuierlich zu gewinnen und wenige Schwankungen zu haben, sollte man auf ein Portfolio wetten, d.h. so 30-40 Wetten gleichzeitig, ueber mehrere Ligen. Macht man Einzelauswertungen, kommt man ganz schnell an seine persoenliche Leistungsgrenzen. Ich gehe daher einer Mischstrategie nach und mein Portfolio enthaelt Wetten sowohl aus direktem Vergleich wie auch nach allgemeinen Regeln.

  6. Michael
    6 April 2012 at 1:38 pm #

    Hallo Fußballwitwe,

    vielen Dank für Deine tollen Analysen! Mach weiter so!

    Eine Frage zu diesem Thread: die Schlussfolgerung aus Deinen Auswertungen müsste doch eigentlich eher lauten: alle Auswärtsspiele (vor allem die Clubs an der Tabellenspitze) zu layen.
    Die Bilanz wäre dann mehr als doppelt so gut!!

    Liebe Grüße,

    Michael

    • Soccerwidow
      6 April 2012 at 1:54 pm #

      Hi Michael, Danke für das Lob 🙂

      Ja, ich laye jetzt viel Auswärtsspiele von Teams an Tabellenspitzen, allerdings muss man sich jedes Spiel als Einzelfall anschauen. Macht man das pauschal, besteht das Risiko, dass man langfristig Verluste macht. Beispielsweise Man Utd zeigt dieses Jahr eine ungewöhnlich gute Auswärtsform, Bayern München dagegen verliert auswärts öfter als in vergangenen Jahren.

      VG und einen schönen Karfreitag,
      Fußballwitwe

  7. Michael
    6 April 2012 at 2:42 pm #

    Danke, wünsch ich dir auch! 😉

    Natürlich ist es immer eine Mischkalkulation, aber wenn man diese Strategie konsequent und mit immer dem gleichen Einsatz bei den obersten 10 Teams einer Tabelle anwendet, dann müsste die Rechnung, abgesehen von ein, zwei Ausreißern, zum Schluß aufgehen.

    Das Problem am „nicht Pauschalisieren“ ist doch, dass man Gefahr läuft, sich mit Detailanalysen zu den einzelnen Teams, Spielern und Paarungen komplett zu verzetteln, wobei die Optionen Zufall und Glück, die einen ganz wesentlichen Anteil am Spielausgang ausmachen, natürlich überhaupt nicht in die Berechnungen mit einfließen können.

    Ich wünsche dir auch Frohe Ostern – egal wo du auch bist!

    Lieben Gruß,

    Michael

  8. Soccerwidow
    6 April 2012 at 3:38 pm #

    Meine Erfahrung ist, dass man eine bestimmte Strategie so 2-3 Monate laufen lassen kann und diese dann neu validiert, d.h. “einstellt”. So fliegen Laywetten von Auswärtsspielen, wie beispielsweise Man Utd dieses Jahr, raus und andere, auf die man bereits ein Auge geworfen hatte, kommen dazu.

    Meine Betfair Spielanalysen erfolgen auf einer ähnlichen Grundlage. Ich habe bestimmte Strategien im Auge, wie beispielsweise “Lay Auswärts” oder “Backe beide Teams ein Tor”; Wettquoten müssen stimmen, Spielkonstellation muss stimmen, Value muss in der Wette sein und dann als allerletztes schau’ ich mir noch ein paar Teamnews an. Im Zweifelsfall entfällt die Wette, aber ich werde nie mal Auswärts layen und dann in einem anderen Spiel backen, die Wetten gehen immer nur in eine Richtung.

    Micha, ich suche händeringend Gastautoren, damit ich hier im Blog nicht die einzige Alleinunterhalterin bin. Hast Du nicht Lust? Was Du schreibst, klingt gut durchdacht.

    Ich bin gerade im sonnigen Südengland 🙂

  9. worace
    6 April 2012 at 5:26 pm #

    Hallo Fußballwitwe,

    Du schreibst in Deinem Beitrag vom 29.09.11:
    „Rechnet man korrekterweise nur die 6 Verluste als ‘Investition’, dann beträgt der ROI 93% auf eine Investition i.H.v. 60€! Setzt man die Anfangsbank von 50 € als Basis zur Gewinnberechnung an, dann ergibt sich eine Gesamtkapitalverzinsung von 111.62% in nur zwei Monaten. Nicht schlecht, und genau wie statistisch erwartet“

    LG Werner
    Ich habe mich lange mit LayWetten bei Pferderennen beschäftigt. Bei einer Trefferquote von z.B. 85% und einer durchschnittlichen Quote der Verlustwetten von sagen wir 6,00 ergab dies immer einen sehr bescheidenen ROI, wenn ich für alle Wetten das Risiko gerechnet habe. Meine Überlegung war, warum die TQ bei der Berechnung des ROI aussen vor bleibt. Natürlich kann ich theoretisch von 100 dieser Wetten alle verlieren. Bei einer TQ von 85% geht die Wahrscheinlichkeit, dass dies in der Praxis eintrifft aber so was gegen Null.

    Du schreibst „korrekterweise“. Gibt es dafür einen mathematischen Ansatz?

    • Soccerwidow
      6 April 2012 at 5:42 pm #

      Hi woraze, ich kann weder zur Berechnung des ROI noch zum Thema “Investition” im Internet oder Literatur Referenzen finden. Viele Aussagen sind widersprüchlich. Vielleicht gibt es irgendwo mehr Klarheit, nur bin ich noch nicht darüber gestolpert.

      Daher kann ich an diese Frage nur mit meiner finanzmathematischen und betriebswirtschaftlichen Logik rangehen… Unter Investition versteht man in der Wirtschaftswissenschaft die “Verwendung finanzieller Mittel“, also Ausgaben bzw. Kapitalanlagen. Gewinnt eine Wette, wird der Einsatz zurückerstattet. Im Grunde genommen muss man den Einsatz als einbehaltene Sicherheit sehen, für den Fall eines Verlustes der Wette, so dass der Gegenpartner ausgezahlt wird. Sicherheitseinlagen sind keine Investitionen, demnach dürfen gemäß meinem logischen Verständnis “korrekterweise” nur Verluste von Wetten als “Investition” gelten, nicht die Summe der Einsätze.

      Dieses Thema ist sicherlich einen gesonderten Artikel wert. Danke für die Idee.

  10. AsaNisiMasa
    14 Mai 2012 at 10:14 am #

    Hallo Leute, passt auf, was die Fußball-Witwe hier alles voraussagt 🙂 Hätte man nämlich die 4 Teams (Fulham, Aston Villa, Man City und Man Utd.) ohne viel zu überlegen in dieser Saison einfach nachgetippt, wäre man etwa bei 20 % ROI gelandet. Ich würde sagen, über ein Dankeschön hinaus, verdient die Seite auf alle Fälle mal eine „kleine“ Spende… Viel Spaß beim Lesen bzw. Nachtippen 🙂

    Auswertung ansehen (Excel Tabelle).

  11. Soccerwidow
    22 Juli 2012 at 7:05 am #

    Das Portfolio für die 2012-2013 Saison ist fertig (enthält 64 Wetten): http://www.fussballwitwe.com/wetten-ruestzeug/wetten-ressourcen/1×2-system-wetten-erwerbe-dein-portfolio-fur-die-2012-2013-saison/

  12. LennyK
    19 Oktober 2012 at 3:51 pm #

    Verfolgst du eigentlich diese Taktik noch weiter?

    • Soccerwidow
      19 Oktober 2012 at 4:25 pm #

      Natürlich beobachte ich dieses System und die Performance der Vorhersagen. Ich kann nur nicht zu allem immer ausführliche Artikel schreiben.

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